Vinted Pay ab 05.10.2026: Neue AGB, Gebühr, Geldbeutel
Am 05.10.2026 treten neue Vinted-Nutzungsbedingungen in Kraft. Am selben Tag wechselt der Vinted-Geldbeutel privater Verkäuferinnen und Verkäufer in Deutschland vom bisherigen Zahlungsdienstleister Mangopay zu Vinted Pay, einem Unternehmen der Vinted-Gruppe. Die Käuferschutz-Gebühr heißt ab dann „Vinted-Gebühr“. Hier steht, was Vinted bis zum 29.09.2026 dazu mitgeteilt hat, was für dich als Verkäufer anders wird und was gleich bleibt. Wo Vinted etwas nicht gesagt hat, steht das hier auch so. Zu den Quellen: Die neuen AGB und die Vinted-Pay-Bedingungen sind öffentlich, Vinteds Mitteilung an die Nutzer dagegen nicht. Ihre Zitate sind hier nach Berichten der Fachpresse (Händlerbund, onlinemarktplatz.de, neuhandeln.de) wiedergegeben.
Was Vinted zum 05.10.2026 ankündigt
Nach den neuen Nutzungsbedingungen („Neue Version gültig ab dem 05.10.2026“) und Vinteds Mitteilung an die Nutzer, wie die Fachpresse sie wiedergibt, ändern sich vier Dinge:
- Neue AGB. Du musst die neuen Bedingungen akzeptieren, um weiter zu kaufen und zu verkaufen. Die AGB sehen dafür einen Klick auf „Akzeptieren“ innerhalb von 30 Tagen nach der Mitteilung vor.
- Anderer Geldbeutel-Anbieter. Der Vinted-Geldbeutel wird nicht mehr von Mangopay, sondern von Vinted Pay UAB geführt. Dein Guthaben, verfügbar und ausstehend, überträgt Vinted nach eigener Aussage automatisch: „Du brauchst nichts weiter zu tun und die Umstellung verursacht auch keine zusätzlichen Kosten für dich.“
- Anderer Name für die Gebühr. Aus der Käuferschutz-Gebühr wird die Vinted-Gebühr. Laut Vinted führt das „nicht zu einer neuen oder zusätzlichen Gebühr“.
- Strengere Prüfungen. Laut der Mitteilung prüft Vinted Pay, ob Geldbeutel und Bankverbindung zur selben Person gehören. Außerdem kündigt Vinted Sicherheitschecks bei bestimmten Aktionen und Anpassungen bei der Identitätsprüfung an.
Die Umstellung betrifft nach Presseberichten zehn Länder, darunter Deutschland und Österreich. Pro-Verkäufer sind nach denselben Berichten vom Geldbeutel-Wechsel zunächst ausgenommen. Die neuen AGB nennen eine solche Ausnahme nicht, und wie lange sie gilt, ist offen.
Vinted-Gebühr statt Käuferschutz-Gebühr
Die neuen AGB beschreiben die Gebühr in Abschnitt 15 so: „Die Vinted-Gebühr ist eine obligatorische Plattform-Gebühr, die bei der Bestellung über Vinted von der Käuferseite zu zahlen ist.“ Zwei Dinge daran sind wichtig. Die Gebühr zahlt weiterhin der Käufer, nicht du. Und eine Höhe nennen die AGB nicht; sie verweisen auf das Hilfe-Center.
Dort stand am 29.09.2026 noch der bisherige Text: Die Gebühr „besteht in der Regel aus einem prozentualen Anteil am Artikel- oder Paketpreis (üblicherweise 5 %) sowie einer festen Pauschale von 0,70 €“. Umbenannt oder mit neuen Zahlen versehen hat Vinted die Seite bis dahin nicht. Die einzige Aussage zur Höhe ab dem 05.10. ist damit Vinteds Zusicherung, dass keine neue oder zusätzliche Gebühr entsteht. Wir erwarten deshalb, dass 0,70 € plus üblicherweise 5 % bleiben, mit den bekannten Abweichungen in einzelnen Kategorien; bestätigt hat Vinted diese Zahlen für die Zeit ab dem 05.10. aber nicht. Den verbindlichen Betrag siehst du wie bisher in der Preisübersicht des Artikels.
Die Begründung verschiebt sich etwas. Nach den neuen AGB trägt die Gebühr „zu unseren Kosten für den Betrieb der Plattform“ bei; vom Käuferschutz ist an dieser Stelle nicht mehr ausdrücklich die Rede. Die Rückerstattungsregeln stehen in einem eigenen Abschnitt 11. Am Umfang der Erstattung ändert das laut Vinteds Mitteilung nichts.
Rechenbeispiel
Du verkaufst einen Hoodie für 25 €. Der Käufer zahlt 25 € + 0,70 € + 1,25 € (5 % von 25 €) = 26,95 € plus Versand. Dir werden 25 € gutgeschrieben. Das gilt am 04.10.2026 und, wenn Vinteds Aussage zutrifft, ebenso am 05.10.2026. Der Unterschied ist allein die Bezeichnung in der Preisübersicht des Käufers. Deine eigenen Zahlen rechnest du mit dem Gebühren- und Gewinnrechner durch; er arbeitet mit 0,70 € plus 5 % als Voreinstellung, die du anpassen kannst.
Vorher und nachher im Überblick
Tabelle seitlich wischen
| Punkt | Bis 04.10.2026 | Ab 05.10.2026 (nach Vinteds Angaben) |
|---|---|---|
| Name der Gebühr | Käuferschutz-Gebühr | Vinted-Gebühr |
| Höhe | 0,70 € + üblicherweise 5 % | „keine neue oder zusätzliche Gebühr“; Hilfeseite bis 29.09. nicht aktualisiert |
| Wer zahlt | Käufer | Käufer (AGB Abschnitt 15) |
| Geldbeutel-Anbieter | Mangopay SA (Luxemburg) | Vinted Pay UAB (Litauen); Pro-Konten nach Presseberichten zunächst ausgenommen |
| Auszahlung | Euro-Konto in EU/EWR | Euro-Konto in EU/EWR, das auf deinen Namen lautet |
| Identitätsprüfung | Prüfung beim Aktivieren des Geldbeutels | vorhandene Daten und Dokumente werden übertragen; Vinted Pay darf Angaben aus staatlichen Registern einholen |
| Gebühren des Geldbeutel-Anbieters | Mangopay: Inaktivitätsgebühr nach zwei Jahren ohne Kauf, Verkauf oder Auszahlung, begrenzt auf das Guthaben (britische Vinted-Hilfe: 30 £ pro Jahr; für Deutschland nennen Drittquellen 30 €) | Vinted Pay: 1,2 % Umrechnungsgebühr bei Zahlung mit Guthaben in fremder Währung, „derzeit keine weiteren Gebühren“ |
| Rückerstattung für Käufer | verloren, beschädigt, deutlich anders als beschrieben, Fälschung | unverändert (AGB Abschnitt 11) |
| Nachweisfrist bei Fälschungsverdacht | 24 Stunden | 48 Stunden (AGB Abschnitt 11) |
Wer hinter Vinted Pay steht
Vinted Pay UAB sitzt in Vilnius und gehört zur Vinted-Gruppe. Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen ein E-Geld-Institut unter Aufsicht der Bank von Litauen (Lizenznummer 96) und als Zahlungsanbieter für alle EU-Länder zugelassen. Das öffentliche Register der Bank von Litauen führt Vinted Pay UAB am 29.09.2026 als E-Geld-Institut mit Lizenz seit dem 25.09.2023. Den Geldbeutel führt Vinted Pay seit Januar 2026 bereits in acht kleineren Märkten.
Drei Punkte aus den Vinted-Pay-Bedingungen (Stand 27.08.2026) sind für dich wichtig. Das Guthaben im Geldbeutel bezeichnet Vinted Pay als E-Geld und schreibt dazu, dass die Gelder auf gesonderten Bankkonten getrennt verwahrt werden, dass das E-Geld nicht durch ein staatliches Einlagensicherungssystem geschützt ist und keine Zinsen bringt. Der Dienst richtet sich ausdrücklich an Privatpersonen, die den Geldbeutel „für persönliche Zwecke“ nutzen. Und je Person sehen die Bedingungen nur einen Vinted-Geldbeutel vor.
Vinted Pay nennt in seiner Gebührenübersicht genau eine Gebühr: 1,2 % Umrechnung, wenn du mit Guthaben einen Artikel aus einem Land mit anderer Währung bezahlst. Weiter heißt es dort: „Derzeit erheben wir keine weiteren Gebühren für unsere Dienstleistungen.“ Die Bedingungen behalten sich allerdings eine monatliche Verwaltungsgebühr für inaktive Geldbeutel mit Guthaben vor, „sofern eine solche Gebühr in der Gebührenübersicht festgelegt ist“. Festgelegt war sie am 29.09.2026 nicht.
Geldbeutel und Auszahlung: Was du als Verkäufer tun musst
Wenig. Die Reihenfolge nach Vinteds Angaben:
- Zustimmen. In App oder Browser erscheint die Aufforderung, die neuen AGB und die Vinted-Pay-Bedingungen zu akzeptieren. Nach den Vinted-Pay-Bedingungen stimmst du damit zugleich zu, dass dein bisheriger Zahlungsdienstleister dein Guthaben und deine Identitätsdaten an Vinted Pay übergibt.
- Übertragung abwarten. Verfügbares und ausstehendes Guthaben wandert automatisch. Die Umstellung muss nach Presseberichten nicht am 05.10. selbst passieren; Vinted kann sie nach deiner Zustimmung vornehmen und will vorher informieren.
- Bankkonto prüfen. Die Auszahlung geht nur noch auf ein Konto, das auf deinen Namen lautet. Wer bisher auf das Konto des Partners oder eines Elternteils auszahlen ließ, sollte das eigene Konto hinterlegen.
- Keine neue Verifizierung. Name, Geburtsdatum, Adresse, Staatsangehörigkeit, E-Mail-Adresse, Auszahlungskonto und bereits geprüfte Ausweisdokumente gibt der bisherige Anbieter an Vinted Pay weiter. Vinted Pay kann bei Bedarf trotzdem weitere Nachweise verlangen.
- Auszahlung beobachten. Die Vinted-Pay-Bedingungen nennen für Euro-Überweisungen in ein anderes Land als Litauen das Ende des nächsten Werktags; Vinteds Hilfe rät, den Support erst nach fünf Werktagen zu kontaktieren. Auf dem Kontoauszug kann künftig „Vinted Pay“ statt „Mangopay“ stehen. Für Steuer und Meldegrenzen zählt weiterhin, welche Buchung zu welchem Verkauf gehört; wie du das festhältst, steht im Ratgeber Vinted Verkäufe dokumentieren.
Wer den neuen Bedingungen nicht zustimmt, kann laut Vinteds Mitteilung nicht weiter über die Plattform kaufen und verkaufen. Die AGB nennen für diesen Fall den Weg, den Account kostenlos zu schließen, und weisen darauf hin, dass du vorher deine Daten herunterladen und dein Guthaben auszahlen lassen kannst. Das solltest du dann auch tun.
Was gleich bleibt
- Verkaufen bleibt für private Verkäufer gebührenfrei. Der Preis, den du festlegst, wird dir gutgeschrieben; die Vinted-Gebühr trägt der Käufer.
- Versand zahlt der Käufer, du wählst Paketgröße und Anbieter.
- Der Push bleibt die einzige Ausgabe, die du selbst auslöst. Zu den Push-Preisen hat Vinted im Zusammenhang mit Vinted Pay nichts mitgeteilt.
- Käufer erhalten weiterhin eine Rückerstattung, wenn ein Artikel verloren geht, beschädigt ankommt, deutlich anders ist als beschrieben oder eine Fälschung ist. Die neuen AGB regeln das in Abschnitt 11 „Rückerstattungsrichtlinien“ und stellen selbst klar, dass diese Regeln „zusätzlich zu allen anderen gesetzlichen Rechten oder Garantien“ gelten. Das heißt für dich: Vinteds Rückerstattung ist eine Plattformregel zwischen Vinted und dem Käufer. Die gesetzlichen Rechte des Käufers bei Mängeln richten sich gegen dich als Verkäufer und bestehen daneben. Ob und wie weit du sie als Privatverkäufer in der Artikelbeschreibung ausschließen kannst, ist eine Frage des Kaufrechts, die dieser Ratgeber nicht behandelt; für arglistig verschwiegene Mängel geht das in keinem Fall.
- Für die steuerliche Meldung ändert sich mit dem Wechsel des Geldbeutel-Anbieters nach unserer Einschätzung nichts: Die Meldepflicht nach den EU-Vorgaben (DAC7, in Deutschland Plattformen-Steuertransparenzgesetz) trifft den Plattformbetreiber Vinted, nicht den Anbieter des Geldbeutels. Gemeldet wird weiterhin, was dir gutgeschrieben wird, und die Grenzen von 30 Verkäufen oder 2.000 € im Kalenderjahr bleiben. Wie sich Gebühren und Gutschrift zusammensetzen, erklärt der Ratgeber Vinted Gebühren 2026.
Was Vinted bis zum 29.09.2026 nicht mitgeteilt hat
- Die konkrete Höhe der Vinted-Gebühr ab dem 05.10. Es gibt nur die Aussage, dass keine neue oder zusätzliche Gebühr entsteht.
- Ob die bisherige Mangopay-Inaktivitätsgebühr mit dem Wechsel entfällt oder Vinted Pay später eine eigene festlegt.
- Ob und wann Pro-Verkäufer ebenfalls zu Vinted Pay wechseln. Die Vinted-Pay-Bedingungen gelten nur für private Zwecke; die Ausnahme für Pro-Verkäufer ist nur aus der Presse bekannt.
- Ob sich Auszahlungslimits oder die Anzeige des Geldbeutels in der App ändern.
- Ob der Bestellablauf wegen des Urteils des Kammergerichts Berlin zum voreingestellten Käuferschutz (Az. 5 U 87/22) angepasst wird. Das Urteil ist nicht rechtskräftig; Vinted hat nach Angaben des Verbraucherzentrale Bundesverbands Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesgerichtshof eingelegt.
Wir prüfen diesen Text in der Woche nach dem 05.10.2026 anhand der dann geltenden Vinted-Hilfe und tragen nach, was sich geändert hat.
Häufige Fragen
Was ist Vinted Pay?
Vinted Pay UAB ist ein Unternehmen der Vinted-Gruppe mit Sitz in Vilnius. Nach eigenen Angaben ist es ein E-Geld-Institut unter Aufsicht der Bank von Litauen; das Register der Bank von Litauen führt es mit Lizenz seit dem 25.09.2023. Ab dem 05.10.2026 führt es den Vinted-Geldbeutel privater Nutzer in Deutschland und nach Presseberichten in neun weiteren EU-Ländern; bisher tat das Mangopay aus Luxemburg.
Kommen mit Vinted Pay neue Gebühren für Verkäufer?
Nach Vinteds Aussage nicht. Die Käuferschutz-Gebühr wird in Vinted-Gebühr umbenannt, ohne dass eine neue oder zusätzliche Gebühr entsteht, und sie zahlt weiterhin der Käufer. Vinted Pay nennt in seiner Gebührenübersicht nur eine Umrechnungsgebühr von 1,2 % bei Zahlungen in fremder Währung und „derzeit keine weiteren Gebühren“.
Wie hoch ist die Vinted-Gebühr?
Eine neue Zahl hat Vinted bis zum 29.09.2026 nicht veröffentlicht. Die Hilfeseite nennt weiterhin 0,70 € plus üblicherweise 5 % des Artikel- oder Paketpreises, in einzelnen Kategorien abweichend. Den verbindlichen Betrag zeigt Vinted dem Käufer in der Preisübersicht des Artikels.
Was passiert, wenn ich die neuen AGB nicht akzeptiere?
Dann kannst du laut Vinteds Mitteilung nicht weiter über die Plattform kaufen und verkaufen. Die AGB nennen für diesen Fall den Weg, deinen Account kostenlos zu schließen, und weisen darauf hin, dass du vorher deine Daten herunterladen und eine Auszahlung vornehmen kannst. Lass dir also vorher dein Guthaben auszahlen.
Muss ich mich bei Vinted Pay neu verifizieren?
Nach Vinteds Angaben nicht. Deine Identitätsdaten, das Auszahlungskonto und bereits geprüfte Dokumente werden vom bisherigen Anbieter übergeben. Vinted Pay kann aber zusätzliche Prüfungen vornehmen, zum Beispiel ob der Name auf dem Bankkonto zu deinem Geldbeutel passt, und Angaben aus staatlichen Registern einholen.
Gilt der Wechsel auch für Vinted Pro?
Nach Presseberichten über Vinteds Mitteilung sind Pro-Verkäufer vom Geldbeutel-Wechsel zunächst ausgenommen. In den neuen AGB steht diese Ausnahme nicht, und ob und wann Pro-Konten folgen, ist offen. Mehr zum gewerblichen Konto im Ratgeber Gewerblich auf Vinted verkaufen.
Quellen
- Vinted, Allgemeine Geschäftsbedingungen, „Neue Version gültig ab dem 05.10.2026“, Abschnitte 8, 11, 15, 21, vinted.de/terms-and-conditions – abgerufen 29.09.2026
- Vinted-Hilfe, „Käuferschutz-Gebühren auf Vinted“, vinted.de/help/342 – abgerufen 29.09.2026
- Vinted-Hilfe, „Zahlungsanbieter auf Vinted“, vinted.de/help/1039; „Probleme beim Auszahlen von Guthaben“, vinted.de/help/73 – abgerufen 29.09.2026
- Vinted Pay, Allgemeine Geschäftsbedingungen (Stand 27.08.2026) und Gebührenübersicht, vintedpay.com/de/terms-and-conditions, vintedpay.com/de/fees; Unternehmensangaben vintedpay.com/de – abgerufen 29.09.2026
- Bank von Litauen (Lietuvos bankas), Register der Finanzmarktteilnehmer, Eintrag „Vinted Pay, UAB“, lb.lt – abgerufen 29.09.2026
- Vinted, Newsroom, „Vinted Pay rolls out wallet solution“, 14.01.2026, company.vinted.com – abgerufen 29.09.2026
- Händlerbund, „Vinted Pay: Das ändert sich für Nutzer beim Zahlungsverkehr“, 03.09.2026, ohn.haendlerbund.de – abgerufen 29.09.2026 (Wiedergabe der Vinted-Mitteilung an die Nutzer)
- onlinemarktplatz.de, „Vinted Pay Deutschland: Wallet-Wechsel bis 5. Oktober“, 08.09.2026; neuhandeln.de, „Mangopay ade: Vinted setzt auf eigenen Bezahldienst“, 04.09.2026 – abgerufen 29.09.2026 (Wiedergabe der Vinted-Mitteilung an die Nutzer)
- Value Added Resource, „Vinted Europe Terms Update Moves Balances To Vinted Pay, Renames Buyer Protection Fee“, valueaddedresource.net, 05.09.2026, aktualisiert 17.09.2026 – abgerufen 29.09.2026 (Länderliste)
- Vinted-Hilfe (Großbritannien), „Inactivity fees on Vinted Balance (Mangopay)“, vinted.co.uk/help/1558 – abgerufen 29.09.2026; die deutsche Hilfeseite zur Inaktivitätsgebühr war am 29.09.2026 nicht abrufbar
- Verbraucherzentrale Bundesverband, „Vinted darf kostenpflichtigen Käuferschutz nicht voreinstellen“ (KG Berlin, Urteil vom 02.12.2025, Az. 5 U 87/22; Nichtzulassungsbeschwerde), vzbv.de – abgerufen 29.09.2026
Keine Steuerberatung. Schrankpilot stellt deine eigenen Verkaufsdaten zusammen und rechnet mit deinen Angaben. Ob und wie Verkäufe zu versteuern sind, entscheidet dein Einzelfall — bei Fragen hilft eine Steuerberatung oder das Finanzamt. Stand der Rechtsangaben: 29.09.2026. Dieser Ratgeber informiert allgemein und ersetzt keine rechtliche Beratung; er gibt den Stand der Ankündigungen von Vinted am 29.09.2026 wieder. Gebühren und Abläufe können sich ändern; maßgeblich sind die Angaben in der Vinted-Hilfe und den Vinted-Pay-Bedingungen. Dieser Ratgeber ist unabhängig und steht in keiner Verbindung zu Vinted UAB, Vinted Pay UAB oder Mangopay SA.